Faktencheck – Weitere Geschlechtermythen

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Einordnung und Vorgehensweise

In diesem Kapitel werden weitere verbreitete Annahmen über Männer und Frauen aufgegriffen, die im Alltag häufig als „biologische Fakten“ dargestellt werden. Dabei handelt es sich um Behauptungen, für die es entweder keine belastbare wissenschaftliche Grundlage gibt oder deren Evidenzlage widersprüchlich, schwach oder stark kontextabhängig ist. 

Die einzelnen Themen werden in separaten Beiträgen geprüft. Der Faktencheck folgt dabei demselben Prinzip wie in den Hauptkapiteln: Untersucht wird nicht, ob sich eine Aussage plausibel anhört oder gesellschaftlich gut anschlussfähig ist, sondern ob sie durch belastbare Daten gestützt wird.

Wo dies nicht der Fall ist, wird das in den jeweiligen Beiträgen klar benannt – ohne Gegenmythen zu produzieren und ohne individuelle Erfahrungen zu entwerten.

Geprüfte Themen

Lebenserwartung

Untersucht wird, ob die geringere durchschnittliche Lebenserwartung von Männern biologisch bedingt ist oder sich durch Lebensstil, Umwelt und soziale Faktoren erklären lässt.

Herzinfarkt

Geprüft wird, ob Herzinfarkte tatsächlich eine typische Männerkrankheit sind oder ob Unterschiede zwischen Männern und Frauen anders zustande kommen, als oft angenommen.

Gehirn

Der Faktencheck geht der Frage nach, ob sich männliche und weibliche Gehirne eindeutig unterscheiden oder ob verbreitete Annahmen zur Vernetzung wissenschaftlich haltbar sind.


Dieses Kapitel wird im Laufe der Zeit ergänzt. Weitere verbreitete Annahmen, die häufig als biologische Tatsachen dargestellt werden, werden nach demselben Prinzip geprüft und hier eingeordnet.

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